FÜR DIE GRÜNEN IN DEN NATIONALRAT 2015
Am 18.Oktober 2015
Kandidatur für den Nationalrat 2015 für GRUENE Kt ZH Liste 5

Urs Hans in den Nationalrat 3

Urs hans
Landwirt Neubrunn (Turbenthal, ZH)
verheiratet, 4 Kinder
Landw. Lehre, Westschweiz

1971
Landwirtschaftsschule Wülflingen, Sommerhalbjahr in Alberta, Kanada

1973
Übernahme des elterlichen Betriebs

1978
Umstellung auf biologischen Landbau und Aufbau einer Mutterkuh-Angusherde.
Über 20 Jahre lang ist dies der einzige Biobetrieb in der Region, heute umringt
von Biobetrieben

1986
Übernahme Alp Tsuatsaux zur Sömmerung unseres ganzen Bestandes im
Greyerz (Bild)

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Grüne und politische Engagement
12 Jahre Primarschulpflege Turbenthal

1986-2009
Nervengift: Erste Berichte von Farmern in England über den Zusammenhang von BSE und dem
Zwangseinsatz von Nervengiften durch Behörden, von Experten und Pharmalobby vertuscht.
Tausende Tiere wurden grundlos abgemetzelt, eigene Recherchen in England, Grossbritannien
hatte damals unter Bauern die höchste Selbstmordrate Weigerung , Nervengifte zur Bekämpfung
von Parasiten (Dasselfliegen) auf die Rücken meiner Tiere aufzugiessen: Verhängung einer
Betriebssperre durch das Veterinäramt Zürich. Gerichtsverfahren das Veterinäramt verliert!
Im Gruyère verenden viele Kühe an der Behandlung mit Neguvon (Organophosphat) durch
Veterinäre: damals stand der Kantonstierarzt dazu und weigerte sich, Neguvon weiter einzusetzen.
Entwicklung einer eigenen biologischen Behandlungsmethode ohne Schäden an Tieren,
Unterstützung durch Kantonstierarzt Freiburg und Bio Suisse. Nach zwei Jahren ist unser
Dasselproblem offiziell getilgt. Achtung: Schweiz hatte nach England prozentual am meisten BSE Fälle!
Bemerkung: Zur Entlastung der Industrie entstand die nie bewiesene, aber tausendfach
in Medien verbreitete Hypothese, dass das Verfüttern von Fleischmehl mit den (magischen)
Prionen BSE verursacht habe und diese Krankheit hoch ansteckend sei. In CH gab es aber offiziell
nie einen Betrieb mit mehr als einem BSE Tier. Kommunikation der Behörden wird durch die Interessen
der Industrie gelenkt. Die Bauern haben das Nachsehen

1995
Seither Einsatz gegen die aufkommende Gentechnologie. Gleiches Muster: Gewinne für die
Agroindustrie, Risiken für Landwirtschaft und KonsumentInnen.

2004
Organisation der Demo in Lindau–Strickhof gegen Freisetzung von Genweizen: Grosses Polizeiaufgebot,
1200 friedliche Teilnehmende. Fazit: Auskreuzung und Kontamination von GVOs hat niemand im Griff.

2005
Organisation von grossem internationalem Podium auf Biobetrieb Nähe Reckenholz zur Unterstützung
des CH Moratoriums gegen Anbau von genetisch veränderten Organismen=GVOs

2007
Wahl in den Kantonsrat, Einsatz für grüne Landwirtschaftspolitik

2008
Blauzungenkrankheit: Weigerung, die Zwangsimpfung unseres gesamten Rindviehbestandes mit
nicht getesteten Impfstoffen gegen die imaginäre Blauzungen-krankheit
durch die Veterinärbehörden
zuzulassen. Tausende Tiere in der Schweiz erkrankten oder gingen ein, Veterinärämter schauten
tatenlos zu und niemand, ausser den Bauern dokumentierte die massiven Schäden, Behörden
leugneten alles. Zuhauf meldeten SVP Bauern bei mir Schäden und baten um Unterstützung.
Tierschutzwidriges Verhalten der Behörden. Wo war da der Tieranwalt und der offizielle Tierschutz?
Kein Bauer wurde bis heute entschädigt, massive Repression und Gerichtsverfahren und keine
Gewaltentrennung in Sachen Tierschutz.
Heute gilt: Freiwilligkeit der Impfung und Sieg unsers Widerstandes. Der Kantonsrat hat eigentlich
auch (unter dem Druck der Pharmaindustrie) versagt!

2009
Bau einer Solaranlage auf unserem Hof. Diese deckt mit einer Produktion
von ca 90'000 kWh/Jahr auf 800 m2, den Bedarf von Neubrunn.

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2011
am 31. Jan. Ueberweisung meiner Motion vom 12. 11. 2007 Erleichterung der Bewilligung von
Solaranlagen mit 157 Ja und 7 SVP Nein

2011
Wiederwahl in Kantonsrat Zürich

Wahlkampf ist teuer. Meine finanziellen Mittel sind sehr beschränkt.
Deshalb bin ich auf Unterstützung angewiesen.
Unten haben Sie die Möglichkeit, mir Spenden zukommen zu lassen.

Besten Dank für IUhre Unterstützung.
Urs Hans