Referendum Tierseuchengesetz

Beschluss zum Referendum gegen das Tierseuchengesetz an der HV des Vereins.
Anlässlich der Hauptversammlung (HV) des Vereins «
Bauernverstand» am Sonntag, 18. März 2012 in Pfäffikon SZ, wurde unter Varia beschlossen, in Zusammenarbeit mit N.I.E. (Netzwerk Impfentscheid.ch) das Referendum zu ergreifen gegen die Annahme des Parlamentes der Revision des Tierseuchengesetzes.
Weitere Infos finden sich auf der folgenden Seite von N.I.E. (Netzwerk
Impfentscheid.ch) sowie mit folgenden Links:
http://impfentscheid.ch/referendum/tierseuchengesetz/
TSG Einladung zur Medienveranstaltung
TSG Argumentarium
Filme Tagesschau 19.30 Uhr und 10 vor 10 am 11.10.2012
Links: Urs Hans   CGC   TSG-Referendum   BZS24   Blaudistel   Bauernverstand    Impfentscheid   Menschenverstand     Uniterre






Nachdem am 13. März 2012 das Tierseuchengesetz im Nationalrat mit 192 zu einer Stimme und zwei Enthaltungen durchgewunken worden ist, haben wir anlässlich der Hauptversammlung des Vereins «Bauernverstand» am 18.03.2012 in Pfäffikon SZ gemeinsam mit N.I.E. (http://impfenscheid.ch) beschlossen das Referendum zu eröffnen.
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«Nein, ich bin kein Querulant» Von Jan Derrer. Aktualisiert am 24.11.2011

Der Biobauer und Zürcher Kantonsrat Urs Hans muss morgen vor Gericht. Ihm werden 26 Delikte vorgeworfen, darunter Tierquälerei.
Tagesanzeiger.ch/Newsnet traf ihn auf seinem Hof.



«Wir Bauern wollen respektiert werden»: Urs Hans legte sich mit den Behörden an. (Video: Jan Derrer)

Als Urs Hans vor rund zehn Jahren seine Rinder gegen Rauschbrand impfen liess, erkrankten viele seiner Tiere. Er ist überzeugt, dass dies die direkte Folge der Impfung war. Deshalb widersetzte er sich 2008 dem Impfobligatorium und liess seine Kühe und Rinder nicht gegen die Blauzungenkrankheit impfen. Darauf wurde Hans mit 2500 Franken gebüsst. Er weigerte sich jedoch, die Busse zu bezahlen.

Morgen muss Hans vor dem Bezirksgericht Winterthur erscheinen. Dem Grünen-Kantonsrat und Biobauern aus Turbenthal ZH werden inzwischen unzählige Widerhandlungen vorgeworfen. Er soll unter anderem gegen das Tierseuchengesetz, Tierschutzgesetz und Heilmittelgesetz verstossen haben. Am schwersten wiegt der Vorwurf der fahrlässigen
Tierquälerei: Hans ist der Vernachlässigung eines kranken Jungtiers angeklagt.

Ein Exempel statuieren

Der Biobauer ist überzeugt: Man wolle an ihm ein Exempel statuieren, weil er Impfschäden publik gemacht habe. «Es kann kein Zufall sein, dass man immer wieder meinen Hof kontrolliert hat.» Urs Hans ist seit Jahren ein engagierter Impfgegner. Er versucht hartnäckig, Wissenschaftler, Veterinäre und Behörden von der Gefährlichkeit der Impfstoffe zu überzeugen. (Tagesanzeiger.ch/Newsnet)

Kommentare

Doris Bertsch
30.11.2011, 14:43 Uhr
Ich find es skandalös, dass Menschen wie Herr Hans, die nach bestem Wissen und Gewissen einen Entscheid treffen, verurteilt werden. Ein Bauer handelt immer zum Besten für seine Tiere. Herr Hans hatte neben seiner eigenen Erfahrung mit dem Impfen auch reichlich pharma-unabhängige Statistiken, die seinen Entschluss auch wissenschaftlich stützen. Die Diktatur der Pharma reicht bis in den Gerichtsaal.

Roul Martinez
30.11.2011, 08:22 Uhr
Die Pharmaindustrie wird sich gestern die Hände gerieben haben. Unglaublich wie wir ihnen ausgeliefert sind. Ist das der erste Schritt zum Impfobligatorium für uns alle? Gott bewahre!

Leila-Maria Moerth
29.11.2011, 17:08 Uhr
Dieser ganze Info und Fehlinfo-Cocktail um die Blauzungenimpfung erinnert mich doch stark an die Vogel-, Schweinegrippe, SARS und Co, Angstmacherei ohne wirkliche Fakten und ein einziger Gewinner: die Pharmaindustrie, die schon im Vorfeld einer Seuchenkampagne satte Gewinne einstreicht; schade, dass unabhängige Richter da doch so abhängig urteilen, mit lieben, solidarischen Grüßen aus Österreich,

Heiner Lohmann
29.11.2011, 16:42 Uhr
Bei uns in Deutschland haben wir die IG Gesunde Tiere eingerichtet in enger Zusammenarbeit auch mit Urs Hans und weiteren europäischen Selbsthilfegruppen. Dort sind alle Fakten über Schäden und Pharmainteressen bishin zu BioPatentPiraterie aufgeführt. Solidarische Grüße und Wir sind das Volk Heiner Lohmann

Christoph Pfluger
29.11.2011, 16:27 Uhr
Pikant an diesem Urteil ist, dass die Verweigerung der Blauzungenimpfung heute nicht mehr als Gefährdung der öffentlichen Gesundheit gilt, obwohl die Krankheit noch nicht besiegt ist. Urs Hans wird also wegen eines Straftatbestandes verurteilt, der heute gar keiner mehr ist.

Edith Räss
29.11.2011, 08:02 Uhr
Recht haben ist halt nicht das Gleiche, wie recht bekommen. Uns hatte der Kantonsrichter zum Urteil gesagt, dass er uns recht gegen müsste, aber er könne nicht! Tia,Geld regiert die Welt. Jetzt müssen wir wohl oder Übel die fast 5000.- Gerichtskosten bezahlen, verschweige noch die Anwaltskosten. Aber das Kämpfen hat ja was gebracht. Viele Bauern sind froh,aber mit dem können wir auch nichts kaufen

Roland Strauss
27.11.2011, 16:21 Uhr
Was mischt sich der Staat da ein? Es sind die Rinder von Bauer Hans und er soll darüber entscheiden. Tatsächlich gibt es sowohl bei Menschen und Tieren schlimme Folgen wegen Impfungen, z.b. Autismus.

Raphi Bünter
30.11.2011, 18:16 Uhr
@T. Wepfer: Selten so gelacht über einen Kommentar...get your facts straight!

M. Ludwig
28.11.2011, 00:23 Uhr
Genau RICHTIG! bei Kindern ist Autismus ein Resultat von Impfungen: das wird nicht erkannt, ist aber bewiesen; bei Tieren sollte wahrscheinlich genau das gleiche passieren, was ein BIO-BAUER sicher am BESTEN für seine Tiere weiss: NICHT akzeptiert wird das alles von der PHARMALOBBY + Anhänger, die Ihr LIEBE GELD mit all diesen unnötigen Impfungen machen wollen.

Thomas Wepfer
27.11.2011, 17:33 Uhr
Falsch. Die Geschicht mit dem Impf-Autismus ist eine bekannte Legende, es ist schon lange bekannt, dass daran nichts wahr ist. Es konnte ganz einfach kein Zusammenhang zwischen Autismus und Impfen festgestellt werden. Aber wissenschaftlich Fakten genügen nicht, wenn man es mit Aberglauben und Verschwörungstheorien zu tun hat!

Tony Katz
27.11.2011, 11:34 Uhr
Schön fast alle Kommentatoren sprechen sich ganz klar für eine Impfkritische, objektive (die es schwerlich gibt bei dem NOCH Einfluß der PharmaINDUSTRIE und deren Helfershelfer in staatlichen Organen) Heransgehensweise aus. Gibt es oder gab es schon Volksinitiativen, die einzelne oder den ganzen Impfzwang per Volksentscheid einstellen lassen?

Cris Chelios
27.11.2011, 09:52 Uhr
Es ist unglaublich, wie man im Jahr 2011 noch den Nutzen von Impfungen anzweifeln kann.

Bruno Elser
27.11.2011, 12:42 Uhr
Nehmen Sie sich bitte ein paar Minuten Zeit und tippen z.B. bei der Googlesuche die zwei Wörter IMPFSTOFFE FOLGESCHÄDEN ein. In wenigen Minuten werden Sie feststellen, dass nicht der Biobauer Urs Hans der Naive ist, sondern...

Tony Katz
27.11.2011, 11:53 Uhr
Fragt sich, woher der Nutzen kommt, von Hygiene, guten Futter oder von den Impfcocktail. Das mindestes was jederman tun müßte: eine ehrliche Analyse der Impffolgen (Impfschäden) aufzustellen und dann zu ergründen, wo und unter welchen Umständen überhaupt noch Krankheiten die die Impfung eigentlich verhindern soll auftauchen.

Heinz Frei
27.11.2011, 11:42 Uhr
Es ist unglaublich, dass die zahlreichen Impfschäden einfach übergangen werden. Nutzen und Risiken sind bekannt. Kein Impfobligatorium bei Tier und Mensch (Eigenverantwortung). Wo bleibt hier die Freiheit der demokratischen Schweiz. Schwermetalle, Formelahyd und gentechnisch veränderte Stoffe sind höchst schädlich und müssen verboten werden! Sonst muss der Staat für sämtliche Schäden aufkommen.


Karl Frei
27.11.2011, 00:59 Uhr
Was da abgelaufen ist an dieser Gerichtsverhandlung schreit zum Himmel! Einem wissenschaftlichen Zeugen, der Urs Hans entlasten sollte wurde das Reden untersagt mit der Begründung, dass sein Thema nichts mit dem Fall zu tun habe. Bei der Urteilsverkündigung wurde jedoch Urs Hans genau wegen diesem Thema verurteilt! Von einem Gericht erwarte ich, Ehrlichkeit, Weisheit und gesunder Menschenverstand.


Hans Meiser
26.11.2011, 18:37 Uhr
Der Verantwortliche Metzger im Coop, der abgelaufenes Fleisch als Frischfleisch verkauft kommt ungestraft davon, wahrscheinlich bekommt er Ende Jahr noch eine fette Prämie, weil er alles Fleisch unter die Kunden bekommen hat und Familie Hans, die sich um das Wohl der Tiere und der Kunden sorgt, muss eine Busse zahlen. Perversion im Quadrat!


Benno Eggenberger
27.11.2011, 10:56 Uhr
Herr Hans sollte sich etwas weniger "kümmern" sondern sich ganz einfach an die gesetzlichen Vorgaben halten. Er beschwert sich, gebüsst worden zu sein, in der Meinung, dass dies Unrecht sei. Bei Rasern, die mit 200 km/h über die Autobahn donnern und meinen, die Polizei sei an der Busse schuld, hat man ja auch kein Mitleid - wieso dann bei ihm?


Rolf Saurenmann
26.11.2011, 18:24 Uhr
Hallo Herr Hans, gratuliere zu Ihrem Mut. Demokratie und freier Wille immer mehr ade, Planwirtschaft immer mehr durch die Gerichte gefördert. Immer mehr Laborseuchen werden eingesetzt. Die Rechnung der Pharma und Lobysten geht (noch) auf. Nicht mehr Lange. Wir sind inmitten der Veränderung.

Thomas Maurer
26.11.2011, 17:30 Uhr
Bauern wie Herr Urs Hans sollten von den Menschen unterstützt werden, statt dass sie von der willkürlichen und lobbygesteuerten Obrigkeit manipuliert, schickaniert und gar bedroht werden! Was ist los in diesem Land??? Hier erkennt, wer mit offenen Augen durchs Leben läuft, dass die Ämter & Obrigkeiten nur noch für die Konzerne, Lobbys und Reichen arbeiten und nicht mehr für das Volk! SCHANDE!

Egon Stein
26.11.2011, 14:41 Uhr
Unabhängig von diesem Fall sind Justiz-besoldete die immer wieder für negative Schlagzeilen sorgen,ein absolutes Ärgernis im Gewaltmonopol gestützten kriminellen Justiz-System.Wahrheit resistente Richter die objektive Tatsachen-Beurteilung verweigern und deshalb nach subjektivem Befinden Urkundenfälschung ungestraft unter Missbrauch des Staatssiegel kreieren gehören angeklagt.E.Stein Meggen

Barbara Scherer
26.11.2011, 13:50 Uhr
In einigen Jahren wird man mit dem selben Befremden auf die schädliche Impferei zurückblicken, wie wir es heute z.B. bei Aderlass oder Mumienpulver der früheren "Aerzte" empfinden... Urs Hans, Sie sind ein mutiger Pionier, machen Sie weiter so! Viele echte Tierfreunde unter den Landwirten und auch in den Aemtern werden Ihrem leuchtenden Beispiel folgen!!

Beat Cadotsch
26.11.2011, 13:34 Uhr
Argumente für und wider das Impfen leuchten ein. Eigenartig finde ich aber den Vorwurf, das Tier habe unnötig lang leiden müssen, weil Hans ihm mit Homöopathie noch eine Chance geben wollte. Man übertrage das mal auf Menschen! Muss man nun Aerzte büssen, wenn sie alles versuchen, um uns am Leben zu erhalten? Das kann doch nicht sein!

Beat Cadotsch
27.11.2011, 16:00 Uhr
@Hr Pecora: Da haben wir uns wohl falsch verstanden. Ich habe mich auf den Zeitungsartikel bezogen, der Platz hier lässt keine längere Ausführungen zu. Ich verglich das Gelesene mit einem Schulmediziner, der einen hoffnungslos Kranken möglichst lang am Leben erhält. Es wäre doch abwegig, diesem wie Herrn Hans vorzuwerfen, er würde ihn unnötig lang leiden lassen, und ihn deswegen zu büssen!

Andreas Pecora
27.11.2011, 11:59 Uhr
@Cadotsch: Ich habe nicht von der Schulmedizin, sondern der Homöopathie geschrieben. Es ist erwiesen, dass Sie nicht besser wirkt als ein Placebo. Ich habe zudem nur auf Ihren Kommentar geantwortet, in welchem Sie nichts von "der Aufgabe der Schulmedizin" erwähnen. Zudem steht ein Arzt meiner Meinung nach in der Verantwortung keinem Menschen falsche Hoffnungen zu machen.

Andreas Pecora
27.11.2011, 11:59 Uhr
@Cadotsch: Ich habe nicht von der Schulmedizin, sondern der Homöopathie geschrieben. Es ist erwiesen, dass Sie nicht besser wirkt als ein Placebo. Ich habe zudem nur auf Ihren Kommentar geantwortet, in welchem Sie nichts von "der Aufgabe der Schulmedizin" erwähnen. Zudem steht ein Arzt meiner Meinung nach in der Verantwortung keinem Menschen falsche Hoffnungen zu machen.

Beat Cadotsch
27.11.2011, 09:33 Uhr
@ Hr. Pecora: So viel ich weiss, ist bisher weder Ihre Behauptung, Schulmedizin sei keine Medizin, noch das Gegenteil wissenschaftlich bewiesen. Zudem ist unbestritten, dass sich Vieles, das in der Schulmedizin mal als erwiesen galt, später als falsch erwies. Wenn die Schulmedizin einen Krebskranken aufgegeben hat, dann kann man ihm doch nicht verbieten, es noch mit Homöopathie zu versuchen.

Andreas Pecora
27.11.2011, 09:04 Uhr
Ja: wenn ein Arzt einen schwer kranken Patienten mit Homöopathie zu heilen versucht, dann soll er gebüsst werden. Homöopathie ist keine Medizin, schon gar nicht wenn es um Leben und Tod geht.

bruno - walther rudolph
26.11.2011, 12:49 Uhr
Die Erkrankung ist eine anzeigepflichtige Tierseuche. Für den Menschen besteht keine Ansteckungsgefahr, weshalb Fleisch- und Milchprodukte ohne Bedenken verzehrt werden können. >>>> und wie lange bleibt der Impfstoff, vermutlich ein Antibiotikum im Blut der Tiere >>>> dies kann zur >> ich bin jetzt 69 gesund und munter und wurde noch nie geimpft !

Marco Schneider
26.11.2011, 22:54 Uhr
bitte informieren Sie sich.ein Antibiotikum ist KEIN Impfstoff,sondern wirkt gegen Bakterien(falls nicht resistent).Impfstoffe enthalten Teile des Erregers,der Körper macht dagegen Antikörper und ist dann meist resistent gegen jene Krankheit!passiert auch wenn man "normal" krank wird, aber ohne starke Nebenwirkung.dank grossflächigen Impfungen wurde uA die Kinderlähmung und auch Pocken ausgerottet

Walter Reinhart
26.11.2011, 12:34 Uhr
Einem Unbequemen hockt die Behörde auf. Diese Aufsässigkeit ist typisch für das überhebliche Beamtentum in der Schweiz. Urs Hans hat Recht, wenn er gegen amtl. Sturheit sich wehrt. Impfungen sollen nicht aufgezwungen, sondern gut dokumentiert empfohlen werden Die Entscheidung liegt beim Tierhalter. Bei hohem Risiko (für Mensch/Tier) sollen infizierte Bestände ausgemerzt statt geimpft werden.

Hans Meiser
26.11.2011, 11:03 Uhr
Seit Jahren kaufe ich mein Fleisch ausschliesslich bei Familie Hans. Tolle Qualität zu einem sehr guten Preis. Das Lesen des Artikels hat mich bestätigt! Weiter so Familie Hans! Ich hoffe, dass sie viele neue Kunden gewinnen, die sie mit dem Kauf ihrer Produkte weiter unterstützen mit ihrer Philosophie von Tierhaltung!

Peter Stoffel
26.11.2011, 10:44 Uhr
Der Impfwahn ist der reinste Wahnsinn und seitens der Regierung eine total übertriebene Angstmacherei - sowohl beim Menschen, als auch beim Vieh. Ich steh zum Biobauer Urs Hans und werfe dem Veterinäramt Vetterliwirtschaft mit der Pharmalobby vor.

Remo Schnellmann
26.11.2011, 10:16 Uhr
Mir scheint, dass der Mann eine Belohnung verdient hätte. Oder werde ich jetzt auch gebüsst, weil wir alle zu Hause ungeimpft (dafür gesund) sind?

Hans Meiser
26.11.2011, 18:10 Uhr
Danke für den Aufruf Herr Schnellmann! Auf dass viele Menschen umstellen und nur noch Bio-Fleisch von Familie Hans kaufen und auf das Massenfleisch vom Grossverteiler verzichten, bei dem alle nur auf den Profit schauen, vom Züchter, über den Mastbetrieb, den Schlachthof, den Zwischenhändler und den Metzger, der abgelaufenes Fleisch als Frischfleisch verkauft, dass er seine Boni bekommt Ende Jahr..

Daniel Zollinger
26.11.2011, 10:47 Uhr
Gut sagen Sie was. Ich habe mich nämlich auch noch nicht geimpft und übriges Geld für eine derartige Busse habe ich nicht!

fiechter egon
26.11.2011, 10:13 Uhr
wenn dann aufgrund fehlender Impfung ein kranker bestand zig andere ansteckt, dann jammern die Bauern wieder am lautesten. da wir eine hochsubventionierte Landwirtschaft haben die Milliarden verschlingt, können wir es uns schlicht nicht leisten dass ein ganzer und nationaler Viehbestand wegen Versäumnissen + sturer Hartnäckigkeiten weniger zugrunde geht.

Josef Scherer
26.11.2011, 09:14 Uhr
N. Zumthur. Wegen Impfungen oder Immunsystemschwächungen, Pharmaindustrie und Schulmedizin gibt es immer mehr neue Krankheiten und selten werden Menschen gesünder. Ich kann ihnen das Buch " what doctors dont tell you " von Lynne Mc. Taggart empfehlen. Gsundheit!

Josef Scherer
27.11.2011, 04:49 Uhr
Herr Zumthuer, ich sehe es so: Immer mehr Leute werden kränker. Somit erfindet man ständig neue Krankheiten, um mehr Medikamente (Drugs) produzieren zu können. Heilung zulassen, auf sein INNERSTES verlassen!

Niklaus Zumthür
26.11.2011, 15:18 Uhr
@Josef Scherer: Haben Sie Beispiele für solche „neue Krankheiten“? Und das von Ihnen empfohlene Buch wird wegen unbelegbaren Behauptungen z.B. von Ben Goldacre schwer kritisiert.

Stefan Flüeler
26.11.2011, 08:54 Uhr
Es gibt Argumente für und gegen das Impfen von Grossvieh. Nicht nur zwischen Schul- und Alternativmedizin, sondern bereits innerhalb der Schulmedizin. Viele Veterinäre finden es zB besser, einfach den Viehbestand von befallenen Höfen zu keulen, statt den gesamten Viehbestand durchzuimpfen. Das Veterinäramt prescht hier vor, obwohl gar keine einheitliche Lehrmeinung existiert. Das wird sich rächen.

Josef Scherer
26.11.2011, 06:46 Uhr
Man muss mutigen Leuten wie Urs Hans dankbar sein, welche sich für giftfreie Nahrung einsetzen. Ein trauriges Beispiel aus Australien: es ist hier verboten, Rohmilch zu verkaufen und viele Lebensmittel werden verstrahlt.. Eine Möglichkeit wäre, sich mit JIM HUMBLE und seinem MMS (Erregerzerstörer/ Pathogenkiller) zu befassen. Fazit: viel Freizeit für Veterinäre, Aemter, Aerzte. Danke

Josef Scherer
27.11.2011, 04:56 Uhr
Niklaus Zumthuer: Danke fuer Ihr Interesse. Ich sage mir, ausprobieren geht über studieren. Erfolgreich habe ich meine jahrelangen bakteriellen Gelenkentzündungen mit MMS beseitigt, Zahnleiden und Durchfall kuriert, Wasser entkeimt. MMS wird mein Gesundheitsbegleiter bei den nächsten Asienferien sein (neben meiner Frau).

Niklaus Zumthür
26.11.2011, 15:35 Uhr
@Josef Scherer: Viele Gesundheitsbehörden (u.a. auch Swissmedic) warnen vor der Quacksalberei Humbles. Ich nehme an, das ist für Sie kein Problem. Im Gegenteil, eher ein Skandal.

Daniel Rotzinger
26.11.2011, 03:14 Uhr
Ein Bauer sieht seine Tiere täglich mehrmals. Reicht ein gesundes Augenmass nicht mehr? Wegen Spritzenabgabe oder so?

Uli Grutter
26.11.2011, 02:21 Uhr
Das sieht mir nach übereifrigen Beamten und Paragraphenreiterei des Amtsschimmels aus, als auch als Retourkutsche für einen Unbequemen.

Andres Müller
26.11.2011, 00:11 Uhr
Mir scheint Urs Hans ist ein Bio-Bauer = tatsächlich völlig ohne Chemie

ueli wittwer
25.11.2011, 23:59 Uhr
Impfzwang für alle, Tier u. Mensch damit d. Körper die Unselbständigkeit lernt, Degeneration heisst das! Nein, in d. andere Richtung muss es gehen; unsere Körper haben das Potenzial Abwehrmittel zu produzieren über Prophylaxe. es braucht die Impfung aber sie muss freiwillig bleiben. d. gesunde Körper braucht d. Kampf damit er gesund bleibt. d. Impfstoff soll und muss ein Hilfsmittel in Not bleiben.

Harald Münzhardt
25.11.2011, 23:35 Uhr
Die vergleichenden wissenschaftlichen Langzeituntersuchungen fehlen, sind Schäden durch Massenimpfungen für Tier und Mensch real und Impfschadens-Aufklärer, wie der aufrechte Bauer Urs Hans, im Recht. Abweichungen von Formalien in 26 Fällen sind ein Witz gegen massive Impfschäden, Beispiel Masernimpfung "Impfratgeber aus ganzheitlicher Sicht" Dr. med. Kneißl. Grüße aus Berlin Harald Münzhardt

Lennart Kirill
25.11.2011, 23:16 Uhr
2000 Fr. Busse für die Weigerung seine Kälber impfen zu lassen, es gibt Gewalttäter die nach Tätlichkeiten gegen Mitmenschen mit einer bedingten Busse wegkommen. Wir lernen, Widerstand gegen behördliche Anweisungen wird viel strenger bestraft als eine Körperverletzung im Suff. Dieses Recht dient mehr und mehr dazu den Staat vor den Bürgern zu schützen anstatt die Bürger vor Verbrechern.

Peter Meier
25.11.2011, 23:00 Uhr
Danke Urs Hans. Ich bin beeindruckt von Ihrem Mut und Ihrem Rückgrat. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und Ausdauer.

Niklaus Zumthür
25.11.2011, 22:50 Uhr
Wenn es nach solchen Leuten wie diesem Bio-Bauer ginge, würden immer noch unzählige Menschen an Krankheiten wie Pocken, Kinderlähmung und anderen Infektionskrankheiten sterben oder leiden. Genauso sind Eltern zu verurteilen, die ihre Kinder an Masern- oder Pockenpartys schicken. Trotzdem werden sie von Ewiggestrigen in politische Ämter gewählt.

Niklaus Zumthür
26.11.2011, 15:08 Uhr
@Peter Stoffel: Das glaub ich ihnen gerne. Ihre Verschonung haben Sie zu einem grossen Teil aber auch der Durchimpfung der übrigen Personen zu verdanken.

Niklaus Zumthür
26.11.2011, 15:07 Uhr
@Andreas Meier: Mein Gedächtnis ist trotz fortgeschrittenem Alter (ich habe den Conterganskandal erlebt) noch so „jung“, dass ich weiss, dass Contergan bzw. Thalidomid nun wirklich nichts mit Impfstoffen zu tun hat. Es ist übrigens in vielen Ländern heute noch zugelassen und wird bei bestimmten Krankheitsbildern mit Erfolg angewendet.

Jan Klaassen
26.11.2011, 11:11 Uhr
Vor 100 Jahren hätte ich Ihnen recht gegeben Herr Zumthür. Ich merke aber, die Zeit ist nicht stehen geblieben.

Peter Stoffel
26.11.2011, 10:51 Uhr
Jetzt machen Sie einen Punkt, Herr Zumthür. Ich wurde nie gegen irgend etwas geimpft, meine Eltern waren strickte dagegen. Ich habe die Kinderkrankheiten durchgestanden und blieb danach das ganze Leben gesund. Selbst Grippeimpfungen verweigere ich noch heute und habe in den vergangenen 60 Jahren nie eine Grippe gehabt. Impfen ist reiner Modewahn!

Andreas Meier
26.11.2011, 09:21 Uhr
Mag aber auch sein, dass Ihr Gedächtnis, Herr Zumthür, ewig zu jung bleiben wird, um sich an Fälle wie etwa Contergan zu erinnern.

ben tiso
25.11.2011, 22:47 Uhr
Traurig.

Pascal Huber
25.11.2011, 22:45 Uhr
Wenn die Rinder (Angus=Fleisch) mit chemischen Impfstoffen gespritzt werden, ist das meiner Meinung nach dann kein Bio-Fleisch mehr - oder seh' ich das falsch?

Jürg Schmid
25.11.2011, 21:40 Uhr
Ich bin nicht Bauer und bezüglich Blauzungenkrankheit kenne ich mich nicht aus. Aber dass Amtsstellen gerne Vorschriften machen die unsinnig sind ist mir bestens bekannt. Zum Thema Impfen: Vogelgrippe, Schweinegrippe lassen grüssen. Am Schluss wurde Impfstoff mit Kosten von rund 90 Mio. vernichtet. Die Verantwortlichen müssten das Pult räumen.

Jan Hauger
25.11.2011, 21:16 Uhr
Urs Hans hat Recht. Man spritzt keinem Tier Schwermetalle. Aber uns mischt man das Zeug ja auch schon seit Jahren in die Luft und schweigt darüber. Schon klar, die Kuh und die Luft verklagen ja auch niemanden. Ein klarer Fall für Beobachter und Kassensturz.

andreas schweizer
25.11.2011, 20:57 Uhr
FDP, CVP, SVP, SP -diese politischen Parteien stellen hauptsächlich das Personal der richterlichen Behörden.Die genannten politischen Parteien erhalten Geld aus dem Verkauf von Pharmazeutika. Sie erhalten "Spenden" aus der Krankenindustrie. Wie sollen Richter, die sich der Doktrin der nominierenden politischen Partei bekennen, unabhängig und neutral über ein Impfobligatorium befinden? Reine Farce!

andreas schweizer
27.11.2011, 10:42 Uhr
Reinhard: Impfvorschriften werden durch die politischen Parteien entworfen, verhandelt und in geltendes Recht gewandelt. Aufgrund der finanziellen Abhängigkeit der politischen Parteien von big Pharma + Krankenindustrie, sind absolute Impfobligatorien absehbar. Bei Verweigerung des Obligatorium - ein Gesetzverstoss, kann man sich nicht auf die Gerichtsbarkeit verlassen. Es ist und bleibt eine Farce.

Walter Reinhart
26.11.2011, 04:18 Uhr
@andreas schweizer: Das Gericht hat über die Gesetzesverstösse, nicht über die Impfvorschriften, zu befinden . Gesetzl. Impfvorschriften sind aber nur sinnvoll, wenn durch die Unterlassung der Impfung Menschen gefährdet werden (z.B. bei Tollwut). Der Tierhalter soll selbst die ihm zweckmässig erscheinende Behandlung wählen, die aber Tierquälerei vermeiden soll. Garantiert dies denn die Impfung?

Werner Peter
25.11.2011, 20:44 Uhr
Ich ehre und achte Urs Hans, dass er seinen gesunden Menschenverstand benützt und für seine Reichte und die seiner Tiere einsteht!! Da steht seine Fürsorge und Achtung für das Leben dahinter.

Renzo Giambonini
25.11.2011, 19:36 Uhr
Es sind die Beamten und Schreibtischtäter welche heute das Sagen haben. Leute, welche keine Ahnung von der Sache haben, mit unseren Steuern bezahlt, teilweise unbegründete sowie unlogische Befehle weiterleiten. Mit Freude werden dann deren Ausführungen akribisch kontrolliert, Menschen schikaniert und sogar an den Pranger gestellt. Die Schweiz ist weitgehend zu einem Beamtenstaat geworden.

Hans Meiser
26.11.2011, 18:49 Uhr
Beim Lesen ihres Artikels kam mir die Geschichte mit Herrn Raab und seiner Fischzucht im St.Gallischen in den Sinn... Da hatte das Veterinäramt auch jede Vernunft ausgeschaltet... Bei unbequemen Gegnern sind die Beamten überfordert und krallen sich an Paragraphen fest....

Michael Meienhofer
26.11.2011, 00:56 Uhr
Die werden dann als Beamte mit Rückgrat bezeichnet.Wo aber zeigen die gleichen Beamte Rückgrat wenn es tatsächlich um Tierquälerei geht? da sind dann einige auf beiden Augen blind! Es fällt dann eben Arbeit.an ......

Hans Inauen
25.11.2011, 16:14 Uhr
Ich weiss nicht ob es für Kinder einen Impfzwang gibt. In den 50er Jahren gab es meiner Meinung nach Empfehlungen zu impfen. Ich finde es schlecht wenn im Tierbereich Zangsimpfungen durchgesetzt werden, Empfehlungen würden reichen.

Christian Vogelbach
25.11.2011, 15:01 Uhr
Leider geht es da meine Meinung nach nicht um die Sache an sich, sondern um Macht und Machtmissbrauch. Impfzwang ist ein Lieblingsthema für die Hersteller dieser Gifte, das exorbitant viel Geld in die Kasse spielt. Siehe alle die "Seuchen", für die wir Menschen in den letzten Jahren geimpft wurden. - Wieso werden die Veterinärämter nicht aktiv bei der Schweinezucht-Tierhaltung? KAG zeigt genug.


Anastasia-Margarita Tse-Iosseliani
25.11.2011, 14:33 Uhr
Wenn der Mann, trotz Verurteilung wegen Tierquälerei, weiter Subventionen bekommt dann sinkt meine Moral das Jahr Steuern zu bezahlen auf den Tiefpunkt.

Alexandra Smith
26.11.2011, 07:32 Uhr
Von Tierquälerei war er ja freigesprochen worden und die Anzeige war sowieso eine Farce - ich arbeite auf dem Hof und kann bezeugen das sich Fam. Hans einfühlsam mit den Tieren umgehen und sie niemals vernachlässigen würden. Ein besseres Leben könnte man sich als Hoftier gar nicht wünschen. Die Tiere haben sehr viel Auslauf, Freiheit und qualitativ excellentes Futter.

Oliver van der Waerden
25.11.2011, 21:22 Uhr
Lesen Sie bitte den Artikel noch einmal in Ruhe durch. Danke.

lisa hufschmid
25.11.2011, 20:52 Uhr
Er wurde nicht wegen Tierquälerei verurteilt. Lesen sie bitte den Artikel ganz.

Thomi Horath
25.11.2011, 14:31 Uhr

Eine Impfung, die Fehlgeburten verursacht, ist meiner Meinung nach nicht sinnvoll. Das Veterinäramt täte gut daran, noch einmal über die Bücher zu gehen. Ein harmloserer Fall ist die jährliche Grippeimpfung beim Menschen, was auch sinnlos bis schädlich ist. Gegen Grippeviren hilft eine Impfung wenig bis nichts, da diese Viren sich ständig verändern.

Gerhard Keller
25.11.2011, 14:30 Uhr
Zum vorliegenden Fall fehlen mir zwar die Informationen - auch wenn ich ich Ohrmarken grenzwertig finde - aber aus anderen Vorkommnissen entstand mit der Zeit der Eindruck, dass das Veterinäramt bisweilen sehr selektiv vorgehe und nicht immer mit gleichen Ellen zu messen scheint.

Hans-Rudolf Zweifel
25.11.2011, 14:12 Uhr
Ich bin Kunde der Familie Hans. Anlässlich einer Metzgete auf dem Bauernhof fragte ich, ob ich die Tiere und Ställe anschauen dürfe. Kein Problem. Man kann sich ein Bild vor Ort machen. Ob die Impfung sinnvoll ist kann ich als Laie allerdings nicht beurteilen.

Theo Sprecher
25.11.2011, 13:34 Uhr

«Die Kälber verreckten wie Fliegen.» Seltsam, dass andere Landwirte offenbar diese Erfahrung nicht teilen. Und die Ohrmarken hat Herr Hans auch weggelassen, damit sie nicht umkommen.

Heinz Marty
25.11.2011, 14:08 Uhr
@Sprecher: Woher wissen sie das andere Landwirte diese Erfahrung nicht teilen. Bei der Blauzungenkrankheit z.B, vermuten viele Bauern ein Anstieg an Fehl-und Frühgeburten. Das weiss ich aus erster Quelle.

Rene Reinhard
25.11.2011, 13:58 Uhr
Ich denke, andere Bauern haben ähnliche Erfahrungen gemacht, nur wird das nie publik, so wie auch Impfschäden bei Menschen (Kindern) nie öffentlich gemacht werden - auch nicht das die meisten Impfungen überhaupt nicht wirken - im besten Fall einem nicht krank machen. Hinter der ganzen Impferei stecken Grosskonzerne, da geht's um zig Milliarden Umsatz weltweit im Jahr und um Kontrolle.

adrian wehrli
25.11.2011, 13:33 Uhr
Lieber Tagi: Der Titel zu diesem Artikel ist eine Sauerei! Wieso einen Titel der suggeriert dass Urs Hans seine Tiere krepieren liess? Wieso muss das Niveau immer mehr runtergefahren werden?

Silas Arn
25.11.2011, 13:45 Uhr
Ich hab's richtig verstanden, es ist ja mit den "«" und "»" als Zitat gekennzeichnet. Also mit richtig verstanden meine ich, dass ich den Landwirt nicht sofort als Schuldigen fürs Sterben dieser Tiere sah.