Volksabstimmung vom 22. September 2013

Nein zum neuen eidgenössischen Epidemiengesetz

Das gefährlichste an diesem Gesetz ist, dass unsere Persönlichkeitsrechte klar beschnitten und die Macht von Bund, BAG und WHO massiv ausgeweitet werden.
Genau jenes System also, welches bei der Schweinegrippe vollkommen versagt hatte.
Mit einer völlig überzogenen Angstkampagne, nach dem Beispiel von SARS, Vogelgrippe, Blauzunge etc. wurde unter Missachtung der eigenen Satzungen der WHO, bei einer harmlosen Grippe Pandemiestufe 6 ausgerufen. Mit dieser Frechheit gegenüber uns Bürgern wurde Druck auf die nationalen, sog. Gesundheitssysteme ausgeübt, um ganze Populationen durch zu impfen. Die Pharma scheffelte Milliarden, und Impfschäden, wie Narkolepsie etc. sind belegt. Die nationale Politik von links bis rechts hat zu diesen Schäden und dem 80 Millionen teuren Debakel vornehm geschwiegen und nichts dazu gelernt: Im Gegenteil, unsere Gesundheitspolitiker zieren sich nicht, uns heute eine perfekt Lobby konforme, Vorlage zu präsentieren.
Nur 12% der Schweizer hatten sich damals impfen lassen und die herbei geredete Pandemie war weg. Die Polnische Gesundheitsministerin zeigte mehr Rückgrat und hatte sich damals geweigert mitzumachen. Es wurde in Polen gar nicht geimpft und gar nichts ist passiert.
Wir haben die Wahl zwischen:
1. Einem Model wo Pharmakartelle über WHO und BAG uns fremd bestimmen und uns auf pervertierte Art noch erklären, wir müssten uns nicht wegen uns selbst, sondern aus Solidarität mit anderen, impfen.
2. Einem Model des eigenverantwortlichen Bürgers, welcher jederzeit selbst über seine eigene Gesundheit bestimmt.
Wir Menschen verfügen über ein gut funktionierendes Immunsystem, welches uns, vor Infektionen und Krankheiten in der Regel bestens schützt. Erkranken wir trotzdem, so haben wir nach durchgestandener Krankheit einen lebenslangen Schutz. Wer sich impfen will, soll dies tun, aber die Risiken der Impfung selber tragen. Wer andere mit einem Obligatorium dazu zwingen will, begeht Körperverletzung.
Unsere Körperzellen entscheiden völlig autonom via Rezeptoren, welche Stoffe sie einlassen wollen oder nicht.
Jeder funktionierende Staat schützt seine Bürger genauso vor unerwünschten Aggressoren.
Weshalb soll nicht auch jeder Bürger die Freiheit haben, sich in seiner ihm gemässen Weise vor Krankheiten zu schützen?

Urs Hans, Kantonsrat Grüne, Turbenthal